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Ein Stück Heimatgeschichte – August Peters alias Elfried von Taura

Unlängst wurde in Taura ein neuer Platz für des Denkmal von August Peters gefunden. Mitten im Ortszentrum würdigt es den 1817 in Taura geborenen Schriftsteller, Journalist, Freiheitskämpfer und Demokrat. Die Gemeindebibliothek Taura hat aus diesem Anlass eine Buchspende der 2 Bände „Erzgebirgische Geschichten“ erhalten. Herzlichen Dank dafür!

 

1858 unter dem Pseudonym Elfried von Taura erschienen, ist die 2019 herausgegebene Neuauflage auch durch die behutsame Anpassung des Textes an die neue deutsche Rechtschreibung für heutige Leser ein Einblick in das beschwerliche Leben der einfachen Leute in den erzgebirgischen Dörfern im 19. Jahrhundert. Das Buch steht ebenfalls als Großdruck zur Verfügung.

 

Im Bestand der Bibliothek befindet sich außerdem die Novelle „Die stille Mühle“, über die Peters‘ spätere Frau, Louise Otto-Peters nach dem Erscheinen 1855 an ihren Verlobten August Peters schrieb: „Ich brauche Dir wohl nicht zu sagen, wie vieles mich darin gerührt und angesprochen hat.“

 

Für alle interessierten Leser und Heimatfreunde hält die Bibliothek weiteres biographisches Material über das Leben und Wirken von August Peters alias Elfried von Taura bereit.

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